INFO

Bei FLONSKE treffen verspielte, wortgewandte und doppeldeutige deutsche Texte auf eine Mischung aus Max Herre und den souligen HipHop-Wurzeln der 70er. Während der Wortakrobat sich bereits SOLO durch zahlreiche Auftritte und vielfach gewonnene Contests in Singer-Songwriterkreisen einen Namen gemacht hat, ist er seit 2017 nun auch mit Band unterwegs. Aus der familiär gemütlichen Wohnzimmeratmosphäre, die bei seinen Soloauftritten zum zuhören einlädt, wird so ein Groovefeuerwerk mit ordentlich Druck, bestehend aus knackigen Beats, satten Basssounds und überraschenden Riffs an den Tasten. Still sitzen? – keine Chance!

Neben den beliebten Freestyle-Sessions, in denen er das Publikum mit einbezieht und sein Improvisationstalent unter Beweis stellt, schnackt der Weltenbummler zwischen den Songs gerne mit dem Publikum und erzählt in Slam-Manier Geschichten über die  Inspiration und Entstehung seiner Texte oder seine 7-monatige Afrikareise (z.B. warum Busfahren in Uganda das bessere Netflix ist).

217 Konzerte, vielfache Festivalauftritte und 17 gewonnene Contests machen FLONSKE zum absoluten Livemusiker. Gleiches gilt für seine Band (zusammen über 700 Konzerte), die ihn seit 2017 begleitet und mit ihm auf authentische Art und Weise jede Menge Action und Unterhaltung, vor allem aber Spielfreude und Spaß auf die  Bühne bringt: IT´S SHOWTIME!!!

BAND S : W

v.l.n.r. Jens „the machine“ Treffurt, Flonske, Mark „the bass“ Beumer, Kai „an den Keys“ Kreowski

FLONSKE:  Texte / Gesang / Gitarre / Mundharmonika

KAI KREOWSKI:  Klavier / Synthies / Gitarre / Backings
(KAI & VICTOIRE, TOMORROW´S EPIPHANY, KAI KREOWSKI)

MARK BEUMER: Bass / Synthies / Backings
(STEVE WAITT, GREY PARIS, CHRIS CUBETA, THE BRIGHT SILENCE)

JENS TREFFURT:  Schlagzeug / Percussion
(NOAHS BOAT, RIDERS CONNECTION, BERLIN BOOM ORCHESTRA)

BIOGRAFIE

Schon früh hat FLONSKE zur Plattensammlung seiner Mutter, die von Prince über Lee Scratch Perry zu Ten Years After und Queen reichte, getanzt. Zeitgleich schnitt er sich die ersten Mixtapes aus Radiosendungen zusammen, bis dann sein großer Bruder einen dieser neuen CD-Player hatte und mit Scheiben von Wu-Tang bis Blumentopf um die Ecke kam. Von da an fand man ihn eher kopfnickend mit Booklet in der Hand vor seiner Anlage sitzend. Rap war sein Ding. Das Spiel mit der Sprache in all seinen Möglichkeiten gefiel ihm, weshalb es nicht überrascht, dass er bereits mit 14 Jahren den Stift in die Hand nahm und seine ersten Ideen und Zeilen zu Papier brachte.

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FLONSKE

Zum Freestylen kam er dann ein paar Jahre später. Nachdem er mehr als einige Frühschichten beim Bäcker gegen zwei Plattenteller, einen Mixer und natürlich jede Menge Platten eingetauscht hatte, wurde jedes neue Instrumental aufgelegt, gefeiert und „befreestylt“. Parallel schrieb er fleißig weiter: immer Fragmente, Ideen, jede Menge Zeilen, bis aber tatsächlich ein fertiger Text entstand, vergingen noch ein paar Jahre.

Damit es dazu kam, musste erst die alte Gitarre seines Vaters seinen Weg kreuzen. Unermüdlich trieb er seine damalige Freundin mit den Akkorden A und E in den Wahnsinn, konnte dann aber dafür immerhin den Blues spielen. So kam er weg von HipHop-Beats hin zu eigenen Kompositionen, auf die er dann seine Textfetzen sang oder einfach nur mit Freunden freestylte. Diese Symbiose aus gesungenen Raptexten auf soulgroovige Gitarrenriffs begleitet und begeistert ihn seither.

Die Gitarre nahm er dann auch mit auf seine 7-monatigen Afrikareise, auf der er seinen ersten Text „WO BIST DU…?“ fertig geschrieben hat. Eine Reise von der er zwischen den Songs auf der Bühne gerne mal erzählt.

Auf die Bühne kam er aber erst nach zwei gescheiterten Bandprojekten. Danach ist FLONSKE im April 2014 einfach alleine mit seiner Gitarre losgezogen um sich auf Bühnen auszuprobieren und auf Tuchfühlung mit dem Publikum zu gehen. Zwei Jahre später hatte er bereits über 170 Konzerte gespielt  (u.a. im LIDO als Support für JORIS) und 17 Songslams gewonnen. In dieser Zeit hat er im Proberaum seine erste AKUSTIK EP aufgenommen mit der ihm immer mehr klar wurde dass zur Verwirklichung seiner musikalischen Ziele eine Band her muss.

Kai "an den Keys" Kreowski

Kai „an den Keys“ Kreowski

Mit KAI KREOWSKI, der ihn nach einem Konzert im BADEHAUS SZIMPLA angesprochen hatte, war das erste Mitglied schnell gefunden. Bereits nach ein paar Sessions im Proberaum hat der studierte Musiker und Pianist die Komposition zu „Es muss raus“ geschrieben, wodurch der erste gemeinsame Song entstanden ist:

Parallel sind die beiden als Duo losgezogen und haben gemeinsam neben Konzerten auch Festivals bespielt (Rocken am Brocken / Artlake / Wilde Möhre Festival / Feel). Dabei ist auch ein kleiner musikalischer Rückblick entstanden, die Kai ebenfalls komponiert hat:

Nach ca einem gemeinsamen Jahr als Duo haben die beiden im Februar 2017 beschlossen sich noch aktiver um die Vergrößerung des Projekts zu kümmern. Über einen musikalischen Videoaufruf mit dem kreativen Namen „Bandsuche“ hat sich FLONSKE an das Internet gewandt

und ist so im März 2017 auf den Bassisten MARK BEUMER gestoßen, der bereits jede Menge Touren in Europa und den USA gespielt hat.

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Mark „the Bass“ Beumer

Zeitgleich hat Kai zur ersten Session mit Mark den liveerfahrenen Schlagzeuger JENS TREFFURT eingeladen, die quasi Friedrichshainer Kiezkollegen sind.

Jenz "the machine" Treffurt

Jenz „the machine“ Treffurt

Sowohl musikalisch, als auch menschlich, haben sich die vier energetischen Livemusiker schnell gefunden und bereits einen Monat später ihr erstes Konzert im BADEHAUS SZIMPLA gespielt, sowie ihren ersten gemeinsamen Song „VITAMIN D“ aufgenommen:

Schnell folgten weitere Konzerte (FEEL FESTIVAL, MUSIKSCHIFF NEUKÖLLN, BERGFUNK OPEN AIR 2017, QUERFELDEIN FESTIVAL). 

Nach dem ereignisreichen Festivalsommer, der neben der schnellen Aufnahme von „VITAMIN D“, voll im Zeichen der Konzertvorbereitungen stand, kommen die vier aktuell erstmals in Ruhe dazu, ein paar Aufnahmen zu machen. Sie selbst sind über den ungewöhnlichen Verlauf: Erst LIVE spielen, dann Aufnehmen, amüsiert, aber auch nicht überrascht, da alle vier die Energie, die auf der Bühne zusammen mit dem Publikum ensteht, leiben und schätzen. Nicht verwunderlich, das zeitgleich das Booking für den Sommer 2018 läuft, der es aller Voraussicht nach wieder ordentlich in sich haben wird.

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